FAQ

Ob Neueinsteiger oder "alter Hase" - es gibt im Druckbereich einfach Fragen, die stellen sich immer wieder. Hier finden Sie Antworten zu den am häufigsten gestellten.










Was kostet der Lentikulardruck?

Pauschal lässt sich diese Frage leider nicht beantworten. Denn der individuelle Projektpreis hängt einfach von zu vielen Einzelfaktoren ab. Da aber der Aufwand für die Lentikular-Bildbearbeitung mittlerweile deutlich reduziert werden konnte und die Materialpreise für die Lentikularfolie zugleich erheblich gesunken sind, ist der Lentikulardruck mittlerweile deutlich günstiger als allgemein angenommen.

Unser Tipp: Lassen Sie sich doch einfach einmal ein unverbindliches Angebot machen und nehmen umgehend Kontakt mit uns auf.





Wie funktioniert der Lentikulardruck?

Im Prinzip ist die Lentikular-Technik gar nicht so kompliziert: Um die erwünschten Effekte zu erzeugen, werden zwei oder mehr Bilder mit Hilfe einer Spezialsoftware in einzelne Streifen zerlegt, die dann unter den mikroskopisch kleinen Linsen der Lentikularfolie je nach Blickwinkel des Betrachters wieder zu den unterschiedlichen Einzelbildern "zusammengefügt" werden. Wichtigstes Hilfsmittel ist dabei die Lentikularfolie - ohne die diese optischen Effekte nicht möglich wären.

Die größte Herausforderung beim Lentikulardruck liegt dabei in der optimalen Übertragung der Ursprungsbilder in eine auf die erwünschte optische Wirkung abgestimmte Streifendarstellung. Mit modernster Softwaretechnologie und entsprechendem Fach-Know-how ist aber auch das heutzutage kein Problem mehr.

Insgesamt lässt sich sagen, dass die Lentikulartechnik mittlerweile gängige Praxis ist - und dass die früher extrem teuren Spezialfolien wegen der steigenden Nachfrage ein Preisniveau erreicht haben, dass selbst kleinere Auflagen zu vernünftigen Konditionen produziert werden können.






Was ist Röntgenbildsimulation?

Die Optik eines Röntgenbildes hat für viele Menschen eine hohe Signalwirkung. Diese machen sich immer mehr Unternehmen für auffällige Werbeaktionen zunutze. Mit einer speziellen Folienoffsetdrucktechnik lässt sich die Optik eines solchen Röntgenbildes nahezu 100prozentig nachempfinden.

Damit es dabei nicht zu den gefürchteten Ablegeeffekten kommt, werden diese Röntgenbildsimulationen im Spezialoffsetverfahren hergestellt, mit dem die dafür notwendigen kurzen Trocknungszeiten erreicht werden können. Feinsteuern lässt sich die Endoptik außerdem über den ein- oder beidseitigen Auftrag von verschiedenen Transparentlacken.





Wie wird der Klebstoff bei Hinterglas-Aufklebern aufgebracht

Der Druck erfolgt in solchen Anwendungsfällen stehts seitenverkehrt auf eine fertig produzierte Selbstklebefolie. Bei Hinterglasaufklebern wird dann anschließend noch eine Weißabdeckung aufgebracht. Bei doppelseitig lesbaren Aufklebern außerdem eine Trennschicht sowie eine nochmalige Weißabdeckung und dann darauf das zweite Druckbild. Der Klebstoff wird also nicht während oder nach dem Druck aufgebracht, sondern ist bereits auf der transparenten Folie, bevor diese bedruckt wird.






Unterschied von "normalem" Offset- und UV-Offsetdruck

Bei herkömmlichen Druckfarbensystemen wird die Trocknung dadurch erreicht, dass die in der Farbe enthaltene Lösemittel verdampfen bzw. in den Bedruckstoff "weggeschlagen" und zumindest teilweise durch Oxydationsprozesse in ihrer chemischen Struktur verändert werden. "Nachteil" dieses Systems: Alle diese Vorgänge laufen langsamer ab, als es für den Druck auf Folienmaterial erforderlich ist!

Bei UV-Farben verläuft die Trocknung dagegen nach einem völlig anderen und wesentlich schnelleren Mechanismus: mit Hilfe von Fotoinitiatoren und unter Einwirkung ultravioletter Strahlung wird eine chemische Kettenreaktion (Polymerisation) ausgelöst. Und das geschieht innerhalb von Sekundenbruchteilen. Dadurch lassen sich auch Folien problemlos im Offsetverfahren bedrucken!





Qualität des Foliendrucks im Offset-Verfahren, Gewährleistung

Die Qualität der im Offsetdruck hergestellten Folienprodukte ist abhängig von der richtigen Wahl der zur Verfügung stehenden technischen Mittel. Die wirtschaftlichen Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Siebdruck sind offensichtlich, denn die Möglichkeiten der Darstellung von z.B. farbigen Bildmotiven in feiner Rasterung (4-Farbdruck) sind im Siebdruck sehr eingeschränkt. Darüber hinaus trägt die höhere Druckgeschwindigkeit im Offset und die Möglichkeit des Mehrfarbendrucks in einem Druckgang zur Wirtschaftlichkeit bei. Der Einsatz von hochwertigen lichtechten Farben und Lacken gewährleisten die dauerhafte Beständigkeit gegen Witterungseinflüsse und mechanischer Inanspruchnahme.